UNSER STEINBRUCH

Qualität und Tradition

Ein Steinbruch dient der Gewinnung von Festgesteinen aus einer Gesteins-Lagerstätte. Bei Lockergestein spricht man hingegen von Sand- oder Schottergrube.

Der Gesteinsabbau kann in die Tiefe und Breite oder an einem Berg in horizontaler Richtung betrieben werden. Die Mehrzahl sind Übertage-Steinbrüche, auch als offene Steinbrüche bezeichnet. 
In besonderen Fällen wird das Gestein in unterirdischen Steinbrüchen abgebaut.

Die meisten Steinbrüche dienen dem Abbau von Schüttgut und von Massenrohstoffen für die Industrie. Mengenmäßig erst weit danach kommen Steinbrüche für Werksteine (Wegebeläge, Innendekoration, Fassaden, Grabsteine, Gartengestaltung usw.).

Die Art der abgebauten Gesteine ist sehr vielfältig. Man unterscheidet sie in erster Linie nach ihrem geologischen Ursprung. Beispiele sind Kalkstein, Dolomit, Granit, Basalt oder Grauwacke. Qualitätsbestimmend ist vor allem die Festigkeit und das Verschleißverhalten. 
Beim zu vermarktenden Endprodukt sind diese Kriterien auch wesentlich. Hinzu kommen Kriterien, die sich aus der Verfahrenstechnik der Aufbereitung ergeben, dies sind vor allem die Sortenreinheit der 
klassierten Fraktionen und die Kubizität der Kornform.

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